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Opern Café [offen]


Opern Café [offen]

Postby Signora Leta » 24 Sep 2012, 10:06

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Als eines der drei ersten Opern Deutschland's kann die Leipziger Oper bereits auf über 300 Jahre Geschichte zurückblicken. Als im Dezember 1943 das Neue Theater zerstört wurde, baute man das heute zu betrachtende Opernhaus an eben jener Stelle neu auf. Heute stellt es eine bedeutende Säule der regionalen Kultur dar, indem es alte Traditionen mit zeitgenössischen Interpretationen der Moderne kombiniert. So werden neben klassischen Werken von Wagner, Strauß, Mozart oder Puccini auch die Spiele aufstrebender Direktoren in der Leipziger Oper angeboten. Auch Konzerte von Big Bands und Interpreten aus dem Blues / Jazz Bereich finden immer öfter auf die hiesigen Bühnen. Das Haus beweist seine Vielfalt auch durch die regelmäßige Teilnahme an städtischen Kulturveranstaltungen wie z.B. den Leipziger Jazz-Tagen oder dem alljährlichen Adventspielen.

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Das malerisch imposante Opernhaus entspricht sowohl von Innen als auch von Aussen dem Stil einer modernen Klassik. Die klaren Linien des Gebäudes werden von geschwungenen Fresken und Wappen verziert, welche die langen Fensterstöcke untermalen. Eine lange Treppe entlang der Front des Hauses führt zu den gläsernen Eingangstüren, welche in die Wendelhalle im Inneren führen. Das Innere des Gebäudes wird dominiert von weinrotem Teppichboden und großflächigen Holzfassaden. Das Interieur folgt diesem Stil durch ausfallend gepolsterte Sitzgelegenheiten in der Eingangshalle, Wänden mit neumodernen Laternen und Kronleuchtern. Hier würde man ebenso die Information und Kasse vorfinden. Auffällige Plakate kündigen kommende Vorführungen an, diverse erhöht angebrachte Bildschirme präsentieren das laufende Tagesprogramm.

Am hinteren Ende der Eingangshalle gelangt man über längliche Wendeltreppen auf die jeweiligen Ebenen des Gebäudes um von dort aus ins Innere des Bühnensaals zu gelangen. Dieser baut sich klassisch aus drei Ebenen auf von denen man nahezu überall einen guten Blick auf das Bühnengeschehen hat. Kleinere private Logen sowie die VIP-Loge können auf Reservierung inklusive gastronomischem Service gebucht werden. Die äußeren Reihen der Erdgeschossebene verfügen zudem über bestuhlte Tische für mehrere Personen, welche ebenfalls reserviert werden können und auch während der Vorstellungen bewirtet werden. Ebenso findet man über eine Treppe in der Eingangshalle in das Kellertheater des Hauses, wo diverse Kleinkunst-Vorführungen, sowie kleine Konzerte und Kabarett-Veranstaltungen stattfinden. Das Kellertheater besteht aus einem kleineren Raum mit nur einer Ebene von welcher aus man auf die beschaulichere Bühne an der Saalstirn blicken kann.

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Am östlichen Gebäuderand findet man das Restaurant Opern Café, welches sowohl vor als auch nach Vorführungen dazu einlädt, noch für ein paar nette Gespräche zu verweilen. Nebst diversen Kaffeespezialitäten und Erfrischungsgetränken kann man sich hier ebenso mal ein Glas Wein zu kulinarischen Köstlichkeiten auf der Aussenterrasse gönnen, welche zum Augustusplatz hin offen gehalten ist.

Das Leipziger Opernhaus befindet sich im östlichen Zentrum am Augustusplatz, gleich neben der Nikolai-Kirche und der Universität.
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Re: Opern Café [offen]

Postby Signora Leta » 24 Sep 2012, 10:13

Im Inneren des Opern Café herrschte ein Betrieb, der nicht als aussergewöhnlich, dennoch aber auch nicht als ruhig bezeichnet werden konnte. Es gab für spontane Besucher genügend freie Tische und gleichsam genügend Besucher, die bereits Platz genommen hatte, die man betrachten konnte, wenn man diese Art der Zerstreuung schätzte. Es gab eine Bar, kleine Tische, die in Linie standen wie die Perlen einer Kette, eingedeckt mit weissen Tischtüchern und beigen Tischsets, dazu auf jedem Tisch eine Kerze.

Recht weit hinten, beinahe schon in einer Nische, stand einer dieser kleinen Tische. Der daneben war frei geblieben, die Kerze auf dem Tisch war aus. Der Bedienung hatte die Begleitung der Signora zu verstehen gegeben, dass es angenehmer war, sich zu unterhalten, wenn nicht ständig eine Flamme zwischen ihnen flackerte. Hochgewachsen war der Mann mittleren Alters und obschon seine Züge charismatisch waren, trugen sie eine abschreckende Freudlosigkeit in sich. Kalte, wache Augen, die selbst dann nicht lächelten, wenn der Mund es tat. Das Haar mit den angegrauten Schläfen war kurz und gepflegt gehalten, ein Dreitagebart zierte die Wangen und gab dem Antlitz etwas Verwegenes. Er sass mit dem Rücken zum Raum, so dass die Signora diesen gut im Blick hatte. Sie selbst trug ein schlichtes, schwarzes Cocktailkleid, sündhaft teuer und doch ohne jede unnötige Zier. Über ihren Schultern lag ein schwarzer Fuchspelz und auf ihren Lippen ein Lächeln, das während des Gespräches die ganze Zeit ihrem Gegenüber gehörte.
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Re: Opern Café [offen]

Postby Damien de Winter » 16 Oct 2012, 22:55

Ein wenig später ist es, als ein weiterer Besucher das Café betritt. Schlank ist er, fast dünn, wenn auch die Bewegungen von jener Geschmeidigkeit eines Läufers... oder Tänzers durchzogen werden. Das dunkle, nachtschwarze Haar fällt ihm lang über die Ohren, halb ins Gesicht und umspielt dort die scharfen Linien eines Gesichts, das hohlwangig wirkt... wie hungernd... verhungernd... nach was? Gutaussehend ist er dennoch, auf eine Weise, die Todessehnsüchte befriedigt, die Augen von ungewöhnlichem hellbraun, fast wie gold. Der Mund ist schön... einladend, dass man ihn küssen will und dennoch liegt da ein grausamer Zug im Mundwinkel, der schmerzhaft ist in einem Gesicht, das jung sein könnte, wär da nicht der Ausdruck in den Augen... zu viel gesehen.

Er trägt schwarz. Jeans, darunter ein Longsleeve und den langen Mantel aus dunkler Wolle offen, ein wenig abgetragen mit hochgeklapptem Kragen und Schulterklappen. Die Hände hat er tief in den Taschen vergraben, als er das Café betritt und sein Blick über die Räumlichkeiten schweift... und für einen Moment wirkt er fast verwundert... über die Tatsache, dass es ihn hier her trieb. Dann legt sich ein schräges Lächeln auf sein Gesicht, fast ein wenig spöttisch, ehe sein Blick auf das kleine Grüppchen in der hinteren Ecke fällt. Einen Augenblick lang hält er inne in seinem Tun, die Augen ein wenig schmaler werdend und in ihnen flackert es wie ein Feuer, das man vergaß zu löschen, dann tut er, was er tun muss... gewissermaßen und wandert auf den Tisch zu, nicht hastig, aber auch nicht locker. Angespannt wie auf dem Sprung... davon.

Und hält dann inne in einer Entfernung, die höflich zu nennen ist, wenn man ein Gespräch nicht unterbrechen will.
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Re: Opern Café [offen]

Postby Signora Leta » 25 Oct 2012, 08:39

"... konnte ich sie nicht davon überzeugen, länger zu bleiben. Ich denke, ich ..."

Die Stimme des Begleiters war dunkel und basslastig, seiner Körpergrösse und der Resonanz seines durchtrainierten Oberkörpers entsprechend. Sie erzählte von Whisky und Zigaretten, von der Bestimmtheit, die in seiner Person innewohnte, von Humor, den er besitzen mochte - oder auch nicht - und von präziser Kälte. Er hielt inne, etwas am Blick der Toreador machte ihn darauf aufmerksam ... dass sie auf etwas aufmerksam geworden war ... und einen Moment später sah er über die Schulter zu Damien zurück, taxierte diesen einen Moment lang mit dem farblosen Stahl seiner Augen und sah dann zurück zu der Ancilla ... welche sachte nickte. Jedoch nicht zu ihrem Begleiter hin, sondern Damien zugedacht, welcher ihre Aufmerksamkeit erbat und diese auch erhielt.

Ihr Begleiter indes verkam zu Beiwerk. Nicht so offensichtlich, dass es auffällig geworden wäre, doch jemand, der es besser wusste, kannte die Anzeichen. Die Hierarchie ... Mensch ... Nicht-Mensch ...
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Re: Opern Café [offen]

Postby Damien de Winter » 25 Oct 2012, 13:55

In dem Moment, in dem der Mensch den Kopf wendet, tut´s der Kainit auch... wobei seine Bewegung zwangsläufig deutlich geringer ausfällt. Aber dennoch schenkt er ihm Beachtung, mehr, als es wohlmöglich sonst einer täte von den Toten. Der Blick der goldfarbenen Augen trifft ganz direkt auf Stahl und diesen einen kurzen Moment ehe sich der Mann wieder abwendet, wird er unverwandt erwidert. Wo sich bei dem anderen Härte findet, tanzen kleine Funken durch das Gold des Dunkelhaarigen und nur ein ganz klein wenig verzieht sich einer seiner Mundwinkel zu einem angedeuteten, schrägen Lächeln wie von einer düsteren Art von Humor beseelt.

Dann bricht der Blickkontakt und die Miene des Malkavianers wird wieder ernst, das Lächeln gleitet aus seinem Gesicht wie Regentropfen und er macht einige wenige Schritte nach vorn. Die weichen Sohlen der abgetragenen Turnschuhe nahezu geräuschlos auf dem Dielenboden. Für einen winzigen Moment fahren seine Augen über das Gesicht der Frau vor ihm... frisst die Details... dann senkt sich sein Blick und dann sein Kopf gen Fußboden, so tief, dass man es nicht mehr Nicken nennen mag und doch nicht so viel, dass es gänzlich seltsam scheinen will. Dann sieht er wieder auf... abwartend... aber das Wort ergreift er nicht, die Arme hinter dem Rücken verschränkt.
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Re: Opern Café [offen]

Postby Signora Leta » 25 Oct 2012, 14:44

Eben waren die Züge ihres Antlitzes, markant und dennoch fein, anmutig, stolz und im Grunde makellos. Sie entsprachen nicht mehr dem Schönheitsideal der heutigen Zeit, dennoch war die Toreador überaus schön. Ihr Erscheinungsbild war fernab des Durchschnitts, sie war eine Persönlichkeit, die ob ihres Ausseren und ob der deutlich an ihr haftenden, spürbaren Präsenz stets auffiel. Selbst dann, wenn sie rein gar nichts tat. Sie mochte um die 30 gewesen sein, als sie für die Ewigkeit erschaffen worden war. Dennoch hatte ihr die Zeit selbst zu Lebtagen kaum etwas anhaben können, noch immer haftete an ihr eine Wärme, eine Lebendigkeit und Frische, als hätte der Tod sie niemals gänzlich in seine Fänge bekommen. Die Augen waren das Einzige, das verriet, dass sie weitaus mehr Dekaden gesehen hatte, als man ihr zusprechen möchte.

Ein sanftes Lächeln lag auf ihren dezent betonten Lippen, fast ein wenig spitzbübisch werdend, als ihre dunkle, samtige Stimme erklang.


"Und ...?"
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Re: Opern Café [offen]

Postby Damien de Winter » 25 Oct 2012, 21:30

In ihm vibriert´s latent irgendwie... so wie eine Geigensaite, deren Wirbel man zum stimmen eine halbe Umdrehung zu fest gezogen hat. So, dass schon ein leiser Laut einen Nachhall zu erzeugen weiß. Die Arme lösen sich aus ihrer Haltung hinter dem Rücken und während die eine nun locker neben seinem Körper hängt, schiebt er die andere in die Hosentasche. Das kohlschwarze Haar fällt ihm in langen Strähnen über die Augen und er macht keine Anstalten sie weg zu schieben.

"Guten Abend, Signora... erlauben sie mich vorzustellen."

Die von ihm gewählten Worte erwecken beinahe einen surrealen Eindruck, ein Bruch zu der entspannten... informellen Haltung, die er einnimmt. Als spräche dort jemand anders aus seinem Mund. Die Stimme hingegen, die... gefällt. Dunkel und schwer, ein Verführer in den Abgrund... erzählt er von fremden Welten, tief und tiefer, das man ihm folgen will hinter die Spiegel in ein Wunderland, düster und tot und doch voller Faszination.

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Re: Opern Café [offen]

Postby Signora Leta » 26 Oct 2012, 08:57

Grün und grau und mit einem Mal so kalt wanderten die Augen der Signora nicht weiter über die Gestalt des Malkavianers oder die Züge seines Antlitzes, sondern über die Umbegung, die Tische, die Personen, welche dort Platz genommen hatten. Es war nicht leise im Café, Gespräche wurden geführt, es wurde gelacht, diskutiert, erzählt und nur in manchen Fällen geschwiegen. Das Lächeln mochte nicht von ihren Lippen weichen, als sie sich einige Momente umsah und als hätte sie ihrer Begleitung ein Signal gegeben, erhob sich dieser, betrachtete Damien einige Momente, ehe er sich dann der Signora zuwandte und dieser in den Mantel half.

Eben jene sprach Damien dann wieder an, leise, gerade gut genug für ihn zu verstehen, während sie sich erhob.


"Wir werden uns an einem anderen Ort kennen lernen und bis dahin hälst Du lieber den Schnabel."

Leichthin und mit einem freudlosen Lächeln gepaart kamen diese Worte leise über ihre Lippen. So Damien keine Einwände hatte, würde ihn die Signora dann mit einer wortlosen Geste dazu auffordern, ihr und ihrem Begleiter zu folgen.
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Re: Opern Café [offen]

Postby Damien de Winter » 01 Nov 2012, 13:45

Er... blinzelt. Und für einen Moment zeichnet sich in seinen Augen... nicht im Gesicht, aber im Glanz der ungewöhnlichen Augen eine Verwirrung ab, die tiefer scheint als nur von den Worten hervorgerufen. Als sei das, was ihn bislang gehalten hätte, plötzlich im Dunkel seines Geistes verschwunden und er haltlos... schwankend. Die schmalen, geschwungenen Brauen ziehen sich zusammen, so dass eine steile Falte über seiner Nasenwurzel entsteht und er schüttelt den Kopf, nicht zu ihr, sondern wie um sich aus den Spinnenweben der eigenen Gedanken zu befreien.

Für einen Moment lang gleiten seine Augen über die Menschen, die reden, lachen... leben, dann presst er die Lippen zusammen und folgt der Signora wortlos nach draußen.
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Re: Opern Café [offen]

Postby Signora Leta » 04 Nov 2012, 20:05

Der Weg der Signora und ihrem Begleiter führte aus dem Café hinaus und das kleine Stück weiter bis zu dem Parkplatz am Strassenrand, an welchem eine Limousine mit getönten Scheiben stand. Auf diese hielten die Toreador und ihr Mensch zu und kaum, dass sie sich dem Gefährt näherten, stieg dort eine Frau chinesischer Herkunft aus, gekleidet in einen hochgeschlossenen Hosenanzug und das schwarze Haar zu einem straffen Knoten zurück frisiert. Eben diese hielt der Signora die hintere Tür auf und liess Damien dann auf der anderen Seite hinein, der hochgewachsene Mann indes würde neben der Chinesin auf dem Beifahrersitz Platz nehmen.

Der Innenraum der Limousine war mit weissem Kalbsleder ausgestattet und wies jegliche Bequemlichkeit auf, welche eine Untote für Nötig erachten könnte. Obschon es keine Strechlimousine war sass man sich bequem gegenüber und während sie das taten, setzte sich das Gefährt in Bewegung. Welches Ziel es haben mochte, war irrelevant, zumindest liess das der durchdringende Blick der Signora vermuten, welche Damien von oben bis unten musterte, ehe sie endlich wieder etwas sagte.


"Von welchem Prinzen bist Du freigesprochen worden ... und wann war das."

Sie klang nicht unfreundlich und selbst wenn sie das getan hätte, so hätte ihre dunkle, samtige Stimme dennoch diese gewisse Wärme in sich getragen, welche so manch ein Untoter an ihrer Stelle schon vor langer, langer Zeit verloren hätte.
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