Go to footer

[Balthasar] Ruf der Wildnis


Re: [Balthasar] Ruf der Wildnis

Postby Rafael Markess » 23 Jan 2012, 19:54

Der Rucksack war schell aufgehoben und geschultert, während Balthasar sich schon umdrehte. Kurzum schloss Rafael auf, immer bedacht mindestens einen Schritt hinter dem Erstgeborenen zu bleiben. Sein Blick wanderte nun doch öfter, durch die Landschaft. War das Gefühl des Beobachtetwerdens nur Einbildung oder waren sie wirklich nicht allein? Wie wahrscheinlich war es, dass Balthasar alleine hergekommen war? Andererseits war der Primogen Gangrel. Brauchte er wirklich Verstärkung? Unwahrscheinlich.

Erst die Stimme des Ältesten rief seine Gedanken zurück zur Situation. Er wusste, dass dieses Thema angesprochen werden würde und, dass Rafael eine Erklärung verlangte. Also begann der jüngere Gangrel einfach mit der Wahrheit.


"Ich wurde vernichtet...", schlicht waren die Worte, die da über seine Lippen kamen. Schlicht und kalt, ganz als kümmere sich Rafael nicht darum. Ruhe folgte. Er wollte das Gesagte wirken lassen, ehe der Gangrel dann weiter vorne anfing.

"Geboren, erzogen und freigesprochen wurde ich in Dortmund. Letztlich bin ich dann nach Köln gewandert, um dem Ruf der Wildnis zu folgen. Es hat mich schlichtweg Nichts mehr in Dortmund gehalten." Er sagte das, als sei es vollkommen natürlich. Zum Ende hin wurde Rafael deutlich ruhiger: "Im Laufe der Jahre hat sich mein Erzeuger Feinde angelacht. Einer davon hat herausgefunden, dass ich in Köln war und schaffte es mich zu überrumpeln... wollte meinen Erschaffer mit meinem Tod strafen. Als er mich zurück ließ, war er felsenfest im Glauben, dass ich der Vernichtung nahe war. Die Zeit sollte den Rest für ihn erledigen, doch es kam anders. Ich tauchte unter. Das ist jetzt vier Wochen her. Seitdem bin ich auf der Suche nach einem Ort, an dem ich verweilen kann und hoffe ihn hier in Leipzig zu finden."
„Bitte nicht um eine leichte Bürde - bitte um einen starken Rücken.“
Theodore Roosevelt (1858-1919)
User avatar
Rafael Markess
ausgeschieden
 
Posts: 564
Joined: 17 Jan 2012, 14:16


Re: [Balthasar] Ruf der Wildnis

Postby Balthasar von Schwarzburg » 24 Jan 2012, 09:04

Leise schlich der Wind hin und wieder über die vom Schnee bedeckten Felder während die Konturen des Dorfs ganz langsam an Substanz gewannen, je mehr Zeit verstrich. Aufmerksam lauschte der Gangrel den Erzählungen des Fremden. Im Stillen verfolgte Balthasar den einen oder anderen Gedanken der sich ob der erhaltenen Informationen löste, eher er sich Rafael wieder zuwandte nach dem dieser zu einem Ende gekommen war.

„Erzähle mir ein wenig von jener Nacht in der du beinahe deine Existenz verloren hast..“

Die Worte hatten erneut einen nüchternen Charakter. Ein Hauch der Neugier konnte man in den Fenstern seiner Seele durchaus erkennen. Ein Hauch des Fragenden das dort vielleicht noch irgendwo auszumachen war. Weitere Worte folgten keine mehr und kurz nach dem seine Stimme verklungen war, hatte er Gangrel seinen Blick schon wieder nach vorne gerichtet.
And who are you, the proud lord said, that I must bow so low? Only a cat of a different coat, that's all the truth I know. In a coat of gold or a coat of red, a lion still has claws, And mine are long and sharp, my lord, as long and sharp as yours.
User avatar
Balthasar von Schwarzburg
Ancilla/Clan Gangrel
 
Posts: 448
Joined: 17 Jan 2012, 14:15


Re: [Balthasar] Ruf der Wildnis

Postby Rafael Markess » 24 Jan 2012, 10:55

Das Gesicht des Gangrel verzog sich leicht bei der Anweisung des Älteren. Es war sichtlich keine Abneigung ihm gegenüber, sondern vielmehr der Schmerz an eine unliebsame Erinnerung; Eine gar menschliche Geste. Ihre Blicke kreuzten sich und Rafael hielt der Neugierde in Balthasaras Augen stand. Erst, als dieser wieder nach vorne blickte, schloss der Jäger seine Lider. So eisig, wie der Wind, verharrte die Stille einen endlosen Augenblick, einzig gebrochen von den Rufen der Tiere, die in der Dunkelheit lauerten. Fast schien es so, als wollte Rafael nicht antworten, doch dann ertönte wieder das Grollen aus seiner Kehle.

"Kurz vor der Morgendämmerung hatte ich endlich eine lohnenswerte Beute gefunden. Ich war spät dran... es hatte sich alles verzögert. Nach der Jagd, wollte ich meine Zuflucht aufsuchen. Eilig zog ich mich durch die dunklen Gassen von Köln zurück... unachtsam... gedankenverloren... satt..." Die Hände des Gangrels ballten sich zu Fäusten, wütend über sich selber, der es hätte besser wissen müssen. Seine Gelenke knackten, ehe er endlich die Spannung löste. "Ab da verschwimmen die Bilder... Einzig der Schmerz ist wirklich präsent, als der Pflock von hinten in meine Brust drang... Entfernt hörte ich den Angreifer lachen... Witze erzählend... meinen Erzeuger und mich verpönend... er ließ mich liegen... der Sonnenaufgang stand bevor und er ging... ... ... doch wir wurden beobachtet. Jemand, der Interesse an meinem Fortbestehen hat, hat mich aus der Gasse geholt und den Pflock entfernt. Und er hat mein Wort, dass ich seine Identität nicht herausgebe. Ich stehe zu meinen Versprechen... ich denke, dass verstehen sie."

Wenn es ein anderer Gangrel nicht verstand, verstand es niemand. Niemals würde Rafael ein Versprechen leichtfertig geben, selbst unter Druck nicht.
„Bitte nicht um eine leichte Bürde - bitte um einen starken Rücken.“
Theodore Roosevelt (1858-1919)
User avatar
Rafael Markess
ausgeschieden
 
Posts: 564
Joined: 17 Jan 2012, 14:16


Re: [Balthasar] Ruf der Wildnis

Postby Balthasar von Schwarzburg » 24 Jan 2012, 15:00

Das knirschende Geräusch von nieder gedrücktem Schnee war ein stetiger Begleiter. Das der jüngere den Blickkontakt für einen Moment aufrecht erhielt um seine Position deutlicher zu machen nahm Balthasar durchaus zur Kenntnis, ein kurzer amüsierter Schimmer in den Fenstern seiner Seele, angetrieben von etwas dessen Quelle nichts menschliches, nichts mehr lebendiges sein eigenen nannte war die einzige sichtbare Reaktion, Antwort die folgte.

Den weiteren Ausführungen folgte er weiterhin sehr Aufmerksam. Erneut sprangen Gedanken, wanderten hin und her. Ein erstes auswerten das damit einher ging. Balthasar ließ sich Zeit mit seiner Antwort und schien es nach wie vor nicht eilig.


„ In unserer Welt geschieht nur wenig aus dem Zufall heraus. Und nicht selten erscheint der Feind in der Gestalt eines Freundes. Wie sicher bist du, das die Feinde deines Erzeugers dich nicht gerade in diesem Moment genau da haben wo sie dich haben wollen.“

Die Worte waren von einer trügerischen Ruhe geprägt. Jede Geschichte hatte so viele Erzähler wie an ihr beteiligt waren. Eine davon hatte er gehört. Und jene warf einige Fragen auf. Sie schmeckte ihm nicht, ganz und gar nicht.
And who are you, the proud lord said, that I must bow so low? Only a cat of a different coat, that's all the truth I know. In a coat of gold or a coat of red, a lion still has claws, And mine are long and sharp, my lord, as long and sharp as yours.
User avatar
Balthasar von Schwarzburg
Ancilla/Clan Gangrel
 
Posts: 448
Joined: 17 Jan 2012, 14:15


Re: [Balthasar] Ruf der Wildnis

Postby Rafael Markess » 24 Jan 2012, 20:16

"So sicher, wie sich der Wolf ist, dass er morgen satt wird."

Die Antwort kam schnell und sicher. Und doch war sie wohl überlegt. Anscheinend hatte sich Rafael schon die selben Gedanken darüber gemacht und war zu der selben Idee gekommen. Was, wenn sein Retter Teil des Ganzen ist? Was, wenn der Feind seines Schöpfer Samuel gar nicht kennt und nur Rafael in diese Lage bringen wollte? Ungewissheit war alles, was blieb, wenn man diese Gedanken zuende führte. Grausame Ungewissheit.

"Und doch, bin ich hier, weil ich keine weiteren Ansatzpunkte habe... noch nicht. Die Zeit wird einie Rätsel lösen und ihren Sinn offenbahren... damit bin ich mir wirklich sicher. Ich brauche den Abstand, um klare Gedanken zu fassen und ich brauche die Zeit, die ich habe, um mich vorzubereiten."

Da kehrte sie zurück, die stoische Entschlossenheit des Jägers. Unnachgibig war er und stolz.

"Und, da ich hier bin, will ich mit meiner Anwesenheit nicht nur einen Unterschupf fordern... Leipzig liegt mitten im Wandel... eine Zeit der Unruhe... des Umbruchs und der Veränderung. Ich biete Ihnen meine Dienste an... ich kann ihre Augen in der Stadt sein... ihre Faust, wenn sie für Ruhe sorgen wollen... oder einfach der Stille Mann im Hintergrund."
„Bitte nicht um eine leichte Bürde - bitte um einen starken Rücken.“
Theodore Roosevelt (1858-1919)
User avatar
Rafael Markess
ausgeschieden
 
Posts: 564
Joined: 17 Jan 2012, 14:16


Re: [Balthasar] Ruf der Wildnis

Postby Balthasar von Schwarzburg » 27 Jan 2012, 17:46

„Du kannst so vieles sein, Rafael….“

Stellte der Gangrel nach einem kurzen Moment trocken fest und bezog sich damit vermutlich auf all die anderen nicht ganz so positiven Aspekte welche der Fremde mit sich brachte.

„Was du jedoch Todsicher sein wirst, ist absolut Loyal.... zu meiner Person zu stehen.... wie auch dem eigenen Clan gegenüber. Die Blutschuld gegenüber deinem unsterblichen Erbe überwiegt jede andere und solange dieser Umstand gegeben ist, will mich die Verbindung zu deinen Namenlosen „Gönner“ nicht sonderlich viel interessieren. Finde ich jedoch heraus dass deine Schuld ihm gegenüber zu irgendwelchen Irritationen deinerseits führt, was die Loyalitäten Frage anbelangt….“

Balthasar beendete den Satz nicht, aber das war auch kaum nötig, es gehörte vermutlich nicht viel Phantasie dazu um sich vorzustellen wie der Clan Gangrel mit Verrat aus den eigenen Reihen umging. Es war nüchtern vorgetragene Worte, fern jeder Drohung.

„Ich werde dir ein 2 Jähriges Gastrecht aussprechen, in dieser Zeit kannst du mich davon überzeugen das deine Person es Wert ist das ich mit meinem Namen für sie einstehe. So dir das gelingen mag, wirst du im Anschluss an diese Zeit das uneingeschränkte Bleiberecht erhalten.“

Fuhr er in aller Ruhe fort.

„Leipzig hat keinen Prinz und ich kann mir nicht vorstellen dass sich dieser Umstand sehr schnell ändert. Ein jeder Erstgeborener ist für die seinen Verantwortlich und ich möchte dass du dir dies stets vor Augen führst.

Von nun repräsentierst du nicht nur deine Person.“


Sprach er in aller Ruhe weiter.

„Die Karten werden neu gemischt. Hierarchien neu aufgestellt. Es wird nicht lange dauern bis der Gesellschaftliche Krieg losbrechen wird. In diesem Krieg liegt keine Ehre. In diesem Krieg gewährt man kein Pardon. Fressen oder Gefressen werden. Es ist nicht unser Schlachtfeld und gerade deshalb können und dürfen wir es nicht ignorieren. Ich habe nicht vor diesen Krieg zu gewinnen, aber ich habe auch nicht vor ihn zu verlieren.“

Er schwieg einen Moment.

„Sag mir Rafael, wie groß sind deine Erfahrungen dahingehend?“

Mit diesen Silben endete er dann und übergab das Wort.
And who are you, the proud lord said, that I must bow so low? Only a cat of a different coat, that's all the truth I know. In a coat of gold or a coat of red, a lion still has claws, And mine are long and sharp, my lord, as long and sharp as yours.
User avatar
Balthasar von Schwarzburg
Ancilla/Clan Gangrel
 
Posts: 448
Joined: 17 Jan 2012, 14:15


Re: [Balthasar] Ruf der Wildnis

Postby Rafael Markess » 29 Jan 2012, 16:05

Rafael verzog das Gesicht, als das Thema der Loyalität angesprochen wurde. Mit gerümpfter Nase nahm er die Worte des Älteren hin. Seine Loyalität gegenüber den Gangrel stand außer Frage. Es gab für Rafael in diesem Bezug keine Zweifel, keinen einzigen Gedanken an Verrat. Doch kein Wort verließ dazu seine Lippen. Das musste es auch nicht. Ein schlichtes Nicken der Zustimmung war alles, was nötig war, um zu zeigen, dass er verstand.

2 Jahre Gastrecht - Zeit, um sich einzuleben, zu beweisen oder aber zu versagen. Zwei der drei Optionen schwebten dem Jäger vor. Während er seinen Gedanken dazu nachging, verbeugte er sich im Gehen ein weiteres Mal.


"Ich danke Ihnen und werde sie sicher nicht enttäuschen."

Krieg... Etikette... Gesellschaft. Nein, es war tatsächlich nicht ihr Schlachtfeld. Und doch waren die Tiere unverzichtbar in dieser Runde, selbst, wenn sie nicht wirklich hinein passten. Balthasar machte auf Rafael jedoch dein Eindruck, als hätte er gelernt sich einzufügen. Es gab sicher vieles, was man von dem Älteren noch lernen konnte.

"Mein Erschaffer gab mir gerade genug Wissen mit, um nicht negativ aufzufallen und um zu überleben. Ich will nicht sagen, dass ich im Spiel der Anderen mithalten kann, aber ich werde nicht dafür sorgen, dass wir zu den Verlieren gehören."
„Bitte nicht um eine leichte Bürde - bitte um einen starken Rücken.“
Theodore Roosevelt (1858-1919)
User avatar
Rafael Markess
ausgeschieden
 
Posts: 564
Joined: 17 Jan 2012, 14:16


Re: [Balthasar] Ruf der Wildnis

Postby Balthasar von Schwarzburg » 31 Jan 2012, 21:14

Balthasar nahm die Reaktionen des anderen mehr oder weniger zur Kenntnis während er weiter seines Weges ging. Langsam verfestigten sich die Konturen des kleinen Dorfes und es war nur noch eine Frage von Minuten bis sie es tatsächlich erreichen würden.

„Wir werden in der morgigen Nacht die heiligen Hallen der Domäne Leipzig einen Besuch abstatten und ich werde mir selbst ein Bild machen.“

Antwortete Balthasar nach einem weiteren längeren Moment.

„In Güldengossa gibt es ein kleines Hotel, ich habe dort ein Zimmer für dich herrichten lassen und du kannst es solange benutzen bist du etwas Eigenes hast.“

Fuhr er weiter fort.

„Ich werde dich dort morgen um 23 Uhr abholen.“

Damit schien er zu einem Ende gekommen und wie es den Anschein hatte, war für diese erste Nacht auch erst einmal alles gesagt.
And who are you, the proud lord said, that I must bow so low? Only a cat of a different coat, that's all the truth I know. In a coat of gold or a coat of red, a lion still has claws, And mine are long and sharp, my lord, as long and sharp as yours.
User avatar
Balthasar von Schwarzburg
Ancilla/Clan Gangrel
 
Posts: 448
Joined: 17 Jan 2012, 14:15


Re: [Balthasar] Ruf der Wildnis

Postby Rafael Markess » 01 Feb 2012, 13:14

"Wie sie wünschen."

Rafael nickte ein weiteres Mal. Auch, wenn ihm die Elysien nie wirklich Freude bereitet haben und dieses Spiel der Politik und Intriegen niemals das seine werden wird, so war es der Wunsch seines Ältesten. Dann musste also noch der Anzug rausgekramt und gebügelt werden. 'Großartig', dachte der Gangrel.

"Ich werde die Unterkunft nur so lange, wie nötig in Anspruch nehmen und mich alsbald um eine eigene Behausung kümmern." 'Solange dies noch nötig ist', fügte er gedanklich hinzu. Er nahm das Ende, dass der Ältere anstrebte, zur Kenntnis. "Ich werde dort und bereit sein."
„Bitte nicht um eine leichte Bürde - bitte um einen starken Rücken.“
Theodore Roosevelt (1858-1919)
User avatar
Rafael Markess
ausgeschieden
 
Posts: 564
Joined: 17 Jan 2012, 14:16


Re: [Balthasar] Ruf der Wildnis

Postby Balthasar von Schwarzburg » 02 Feb 2012, 20:40

Der Gangrel deutete nur ein knappes nicken an folgte weiter dem Pfad, welcher letztendlich auf den Magedeborner Weg führte. Das Dorf war nicht sonderlich groß und beherbergte nicht mehr als 400 Seelen, wenn überhaupt. Hin und wieder konnte man noch brennende Lichter in den Häusern erkennen welche man immer wieder passierte. Bis auf das knatschende Geräusch von niedergedrücktem Schnee herrschte weiterhin die Stille vor und nach wie vor blieb das Gefühl unter Beobachtung zu stehen, nicht alleine zu sein. Der Gangrel fügte seinen Worten keine weiteren mehr hinzu, einzig sein Blick wanderte nach links in die Richtung einer Seitenstraße an dessen Ende man ein kleines „Hotel“ erkennen konnte.

Balthasar selbst ging weiter gerade aus, in die Richtung eines Barocken Schlosses, welches hinter hohen Mauern nach wie vor diesen Ort auf seine ganz eigene Art und Weise dominierte…
And who are you, the proud lord said, that I must bow so low? Only a cat of a different coat, that's all the truth I know. In a coat of gold or a coat of red, a lion still has claws, And mine are long and sharp, my lord, as long and sharp as yours.
User avatar
Balthasar von Schwarzburg
Ancilla/Clan Gangrel
 
Posts: 448
Joined: 17 Jan 2012, 14:15

PreviousNext

Return to Board index

Return to Leipzig Inplay

Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 74 guests