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Gabriel A Cortez - Ancilla vom Clan Nosferatu





Gabriel ist von schlanker Statur und etwa um die 1,80 groß. Wenn er unter den Kindern Kains wandelt weißt sein Gesicht spanische - iberische Züge auf. Nicht schön, nicht hässlich. Die Haut etwas dunkler. Mitte zwanzig vielleicht. Die Haare sind pechschwarz und sehr kurz. Der Körper wirkt drahtig. Möglicherweise sah er zu sterblichen Tagen genau so aus. Aber wer will das schon genau Wissen? Schließlich ist es kein Geheimnis das der Clan der Verborgenen in der Lage ist andere das sehen zu lassen was sie sehen wollen.

Gabriel kann man in den verschiedensten Aufmachungen antreffen. Vom priesterlichen Gewand, über teure edle Stoffe bis hin zu dreckigen Lumpen ist alles möglich. Ebenso wechselhaft wie sein Kleidungsstil scheinen seine Launen. Meist ist es er zynisch, kühl und reserviert. Vielleicht klein wenig psychopathisch verlangt? Dennoch scheint er sich kaum aus der Ruhe bringen zu lassen und über eine schier endlose Geduld zu verfügen. Jedenfalls dann wenn es notwendig ist. Ebenso schnell mag er jene verlieren wenn er es sich leisten kann.

Er gilt als zuverlässiger wie nüchterner Geschäftspartner und ist sich wie die meisten seines Clans nicht zu Schade im Dreck zu wühlen. Er handelt jedoch nicht. Qualität hat seinen Preis und wer nicht bereit ist ihn zu bezahlen muss sich jemand anderen suchen.

Ansonsten gilt er als neutral. Er macht mit jedem Geschäfte und hält sich aus der Politik raus. So sagt man es ihm jedenfalls nach. Aber es war stets jene Haltung aus dem der Clan Nosferatu seine Vorteile zog, warum also altbewährtes ändern? Man munkelt das er schon vor langer Zeit einmal hier in New York war, in der Zeit in welchen die Nosferatu über die Stadt herrschten und schon lange davor.

Ein unverschleierter Blick auf seine Gestalt mag das wahre Ausmaß der Wandlung deutlich machen. Der Körper ist völlig Haarlos. Die Haut von unschuldigen Weiß, fast alabasterartig. Die Ohren verlängert wie bei einer Fledermaus. Die Zähne spitz wie bei einem Haifisch. Die Eckzähne brachial in ihrem Charakter, selbst ohne das sie ausgefahren sind. Das Gesicht von feinen dünnen Narben entstellt welche bin bizarren mustern verlaufen. Die Augen milchig weiß, tot und Blutunterlaufen. Die Finger lang und fein, fast schon spinnenartig.