Geschichte der Stadt


1000-1500
Die Insel Manhattan wird von den Algonquin Indianern als Jagdrevier genutzt.

1524
Giovanni da Verrazona entdeckt als erster Europäer die Insel Manhattan

1609
Der Engländer Henry Hudson geht an Land und entdeckt den nach ihm benannten Fluss

1626
Der erste Gouverneur der holländischen Kolonie, Peter Minuit kauft den Indianern für 60 Gulden (24 Dollar) die Insel Manhattan ab.

1664
Die Siedlung New-Amsterdam wird von den Briten erobert. Die Siedlung wird nach dem Herzog von York in New York um genannt.

1776
New York ist die größte Stadt der Westküste. Durch die verlorene Schlacht von Long Island wird die Stadt wieder von den Briten besetzt. Am 4. Juli wird die Unabhängigkeit erklärt.

1789
New York wird Hauptstadt und Regierungssitz der Vereinigten Staaten.

1865
Zahlreiche Immigranten kommen in die Stadt und lassen die Bevölkerungszahlen der Stadt rapide ansteigen.

1883
Einweihung der Brooklyn Bridge und der Metropolitan Opera

1886
Die Freiheitsstatue, entworfen von dem Franzosen Bartholdi, wird aufgestellt.

1904
Die erste U-Bahn strecke wird eingeweiht. Die Linie fährt zwischen City Hall und Times Square

1920
Die Wall Street wird der wichtigste Finanzmarkt der Welt.

1929
Mit dem Börsenkrach an der Wall Street beginnt die Weltwirtschaftskrise

1931
Das Empire State Building wird eröffnet und bleibt jahrzehntelang das höchste Gebäude der Welt

1952
Der Glaspalast wird am East River fertiggestellt und ist der Sitz der UNO

1973
Das World Trade Center wird eröffnet

1990
David Dinkins wird erster afroamerikanischer Bürgermeister

1997
Durch den Bürgermeister Guillani wird New York eine der sichersten Städte der USA

2001
Am 11. September wird ein verheerendes Attentat auf das World Trade Center verübt. Die Türme stürzen in sich zusammen. Mehr als 2800 Menschen verloren durch den Anschlag ihr Leben.